Design ist Chefsache!


Hier haben wir für Sie die gängigsten Techniken unseres Personalisierungs-Services aufgeführt. Jedes Verfahren verlangt eine spezielle Behandlung und kann bei unterschiedlichen Artikeln angewendet werden. So können z.B. textile Produkte wie T-Shits mit einer Stickerei, einem Siebdruck oder per Transferdruck individualisiert werden. Welches Verfahren für Ihre Ansprüche das optimale ist, werden Sie bei einer Beratung durch uns erfahren.

Stickerei Im Stickverfahren wird z.B. Ihr Logo mit einer computergesteuerten Stickmaschine auf den Artikel (Bekleidung, Taschen, Caps, Side-Bags u.a.) übertragen. Stickereien sind praktisch unverwüstlich und haben ein edles Aussehen. Bei einer Stickerei können verschiedenfarbige Fäden eingesetzt werden. Die Preisberechnung richtet sich nach Grösse/Stichen der gesamten Stickerei.
Weberei Ähnlich wie mit dem Stickverfahren, verhält es sich mit der Weberei welche bei textilen Artikeln zum Einsatz kommt. Dieses Prinzip ist z.B. bei Neckties eine beliebte Personalisierungsvariante. Das maschinelle Einweben von Logos und Texten auf Bändern, bietet viele Möglichkeiten in der Farb- und Materialwahl und zeichnet sich durch einen besonderen Touch aus.
Transfer Der Transferdruck eignet sich für die Bedruckung von allen Textilen. Mit diesem Verfahren können mehrfarbige und sehr feine Motive übertragen werden. Mittels einer Transferfolie, wird in einer heissen Presse der Aufdruck auf die Oberfläche des Gewebes geschmolzen. Transferdrucke sind sehr strapazierfähig und setzen der Gestaltung des Motivs fast keine Grenzen. Der Folien- und Floc-Transfer ist eine weitere Transfer Variante. Dabei werden Schriften mittels Plotter ausgeschnitten und auf das Textil gebügelt. Folien bieten eine glatte und Floc eine samtartige Oberfläche.
Gravur Die traditionellen Möglichkeiten der Gravur sind längst überholt, dank modernen CNC gesteuerten Maschinen. Durch einen hochtourigen Gravurstichel können in diesem Prinzip sehr feine und komplexe Logos, Schriften und Muster auf ebene Oberflächen graviert werden. Vornehmlich kommen dabei metallische Artikel in Frage wie Plaquetten und Schilder.
Lasergravur Eine weitere edle Personalisierungsmöglichkeit bieten Laser beschriftete Artikel. Dieses Verfahren wird in der Regel auf metallische (Stahl, Aluminum, Messing) Gegenstände (Schlüsselanhänger, Blechschatullen, Taschenmesser, Schreibwaren u.a.) angewendet. Die Oberfläche des Artikels wird dabei durch einen computergesteuerten Laserstrahl verbrannt und hinterlässt so eine ganz feine Gravur welche resistent gegen Abrieb ist. Bei diesem Verfahren eignen sich nur Vollton-Grafiken.
Prägung Prägungen in Gold und Silber, sowie erhabene Blindprägungen eignen sich ausgezeichnet auf Oberflächen wie Leder und Kunstleder. Unter hohem Druck wird mittels einem Prägewerkzeug ihr Firmenzeichen z.B. auf eine Konferenzmappe übertragen. In diesem Verfahren ist die Verwendung von Rastern nicht möglich.
Siebdruck Dieses Verfahren kommt bei textilen (Bekleidungen, Taschen, Schirmen, Caps u.a.) und anderen flächigen Artikel (z.B. Konferenzmappen u.a.) zum Tragen. Wie der Name es sagt, wird beim Druckprozess ein Rahmen mit einem eingespanntem Sieb über den zu bedruckenden Artikel gelegt. Mit dem Rakel wird dann die Farbe, durch die durchlässigen Maschen des Siebs, auf den Artikel übertragen. Im Siebdruck können feine Volltondrucke erzeugt werden. Die Produktion von Farbverläufen und mehrfarbigen, überlagernde Farben eignen sich in diesem Verfahren weniger. Grundsätzlich eignen sich Vollton-Grafiken wie Logos ausgezeichnet für diese Art der Reproduktion.
Offsetdruck Der bewährte Offsetdruck lässt alle Möglichkeiten der Personalisierung zu. Ob einfarbig, vierfarbig oder unter Verwendung von Ihren eigenen Hausfarben in der Pantone-Skala, können Drucke bis zum 60er Raster wiedergegeben werden. Der Offsetdruck kommt z.B. bei Mausmatten, Zettelblöcken, Haftnotizen und anderen Papier-/PVC-Trägern zum Einsatz.
Tampondruck Im Vergleich zum Siebdruck bietet der Tampondruck die Möglichkeit der Anbringung von sehr feinen Aufdrucken auf unebene z.B. gekrümmte Artikel (Zifferblätter, Feuerzeuge, Schreibwaren, Taschenrechner u.a.). Der Tampon - ein Stempel auf Silikon-Basis - tupft quasi das eingefärbte Klischee auf und überträgt dieses auf das Druckgut. Mit diesem Verfahren können begrenzt Farbverläufe und fotografische Abbildungen realisiert werden (bis ca. 50er Raster). Mehrfarbige Rasterdrucke jedoch nicht. Die maximale Grösse der bedruckbaren Fläche im Tampondruck liegt bei ca. 17 x 8 cm.

 


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